Hand aufs Herz

Hand aufs Herz

Hand aufs Herz: Wie oft stellst Du am Montag fest, dass von den Inhalten eines Seminars der Vorwoche nur noch wenig präsent ist?

Genau hier setzen wir an.

Unter unserer Philosophie „MEHR erreichen. Durch PFERDE!“ gestalten wir unsere Seminare nach dem Prinzip „Lernen durch Erleben“.

Warum das so wirkungsvoll ist?

Weil echte Erfahrungen bleiben. Sie schaffen Bewusstsein und verankern Erkenntnisse nachhaltig.

Unsere Teilnehmer berichten uns immer wieder, dass sie noch lange nach dem Seminar von dem Erlebten profitieren – und das Gelernte nachhaltig in ihren Berufsalltag integrieren.

Erleben statt nur hören.
Verstehen statt nur wissen.
Verändern statt nur vornehmen.

Bist Du bereit für nachhaltige Entwicklung?

Willy Astor: Ohne Wham und ABBA

Wer kennt ihn nicht: Willy Astor – deutscher Kabarettist, Musiker und Wortkünstler. Mit seiner intelligenten Sprachakrobatik gilt er als Meister der paraverbalen Kommunikation.

In seinem kürzlich auf YouTube veröffentlichten Kurzvideo „Ohne Wham und ABBA“ zeigt er diese besondere Kunst auf eindrucksvolle und zugleich humorvolle Weise. Ein Genuss für alle, die Sprache bewusst wahrnehmen möchten:
👉 //www.youtube.com/watch?v=8m035SAD628

In unseren Kommunikationsseminaren greifen wir seine Beispiele immer wieder gerne auf. Sie bringen Teilnehmende nicht nur zum Schmunzeln, sondern machen eindrucksvoll deutlich, wie stark Tonfall und Rhythmus unsere Kommunikation prägen.

Wer mehr über paraverbale, aber auch nonverbale Kommunikation erfahren möchte, findet praxisnahe Impulse in unseren Seminaren:
👉 Kommunikation effektiv und zielfokussiert im Team einsetzen: //www.mehr-erreichen-durch-pferde.de/kommunikationsseminar/

👉 Kommunikation wirkungsvoll und teamorientiert einsetzen: //www.mehr-erreichen-durch-pferde.de/1-tages-kommunikationsseminar/

Was bewegt Auszubildende von heute?

Dass das Gros der heutigen Jugend zum Lernen motiviert ist, zeigt der azubi.report 2024 von ausbildung.de. Hierfür wurden von Ende 2023 bis Anfang 2024 insgesamt 927 Auszubildende befragt, überwiegend aus dem ersten Lehrjahr.

62 % geben an, ihrer Traumausbildung nachzugehen, 13 % verneinen dies, 25 % sind unsicher.

Was macht die Ausbildung zur Traumausbildung?

1.   In der Arbeit kann ich meine Talente voll zum Einsatz bringen (45 %)

2.   Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit mit Kolleginnen/Kollegen (42 %)

3.   Die abwechslungsreichen und vielseitigen Aufgaben (37 %)

3.   Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird (37 %)

5.   Die Work-Life-Balance passt (36 %)

6.   Die attraktive Ausbildungsvergütung (30 %)

7.   Ich erhalte bestmögliche Unterstützung und Förderung (29 %)

8.   Die Wertevorstellungen, die mein Arbeitgeber mit mir teilt (20 %)

9.   Ich muss wenig tun (10 %)

10. Sonstiges (9 %)

Das Gehalt rangiert auf Platz 6. Persönliche Weiterentwicklung und Wohlfühlfaktoren sind wichtiger. Wenig zu tun zu haben führt nur bei 10 % der Befragten dazu, die Ausbildung als Traumausbildung zu bewerten.

Doch erfüllt der Arbeitgeber die Erwartungen? 46 % sagen „ja“, 37 % „teils, teils“ und 16 % „nein“. Gründe für „nein“ sind u.a.:

  • Ich habe das Gefühl, wenig dazuzulernen 
    (52 %)
  • Ich werde häufig mit meinen Aufgaben allein gelassen (48 %)
  • Als Azubi wird man nicht gleichberechtigt mit anderen Mitarbeitern behandelt (41 %)
  • Ich fühle mich unter ständiger Beobachtung (41 %)
  • Mir fehlt die Work-Life-Balance (34 %)

Hohe Erwartungen können sich Azubis heute leisten, denn es gibt mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. Die Bundesagentur für Arbeit meldet im Juni 2025 eine Relation von 1,2 Stellen je Bewerber, in Bayern sogar 1,5 – viele Plätze bleiben unbesetzt.

Mit unserem Azubiseminar unterstützen wir die persönliche und berufliche Entwicklung junger Menschen. Wir arbeiten intensiv an Kommunikation und Teamorientierung – Themen, die laut azubi.report besonders wichtig sind. Der Invest in Azubis lohnt sich!

Weitere Infos erhalten Sie unter Ausbildung.de.

Zitat von Albert Einstein

Zitat Albert Einstein

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Veränderung beginnt mit dem Mut, neue Wege zu gehen.
Wer bereit ist, sich wirklich weiterzuentwickeln, bleibt nicht auf der Stelle stehen.